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Fußball ist ein wunderbarer Sport – super für Kinder

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Fußball ist der Deutschen liebster Sport. Und der Vereinsfußball stemmt sich tapfer gegen den Trend des Nachwuchsmangels in Sportvereinen.

Aber ist Fußball aus jugendsportmedizinischer Sicht denn überhaupt gut?

Ja! Fußball ist nicht umsonst der beliebteste Jugendsport – inzwischen nicht mehr nur bei Jungs, denn auch Mädchen trauen sich immer häufiger an Flanken und Kopfbälle. Ich sehe viele Vorteile, denen nur wenige Nachteile gegenüber stehen.

Fußball fördert viele wichtige Fähigkeiten, sportwissenschaftlich heißen diese „motorische Hauptbeanspruchungsformen“.

Fußball fördert:

  • Schnelligkeit
  • Ausdauer
  • Beweglichkeit
  • Koordination

Dazu kommen die Vorteile

  • soziale Integration und Teamdenken
  • Bewegung an frischer Luft

Und – koordinativ anspruchsvoller Sport fördert auch insgesamt die Leistungsfähigkeit des Gehirns, wie immer beim Üben von komplexen Bewegungsmustern. Fast wie ein Lottogewinn für viele junge Freizeitkicker:

Insgesamt also ein klares Ja für Fußball! Für Mädchen und Jungs!

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von

Dr. med. Gerald Hofner

Dr. Gerald Hofner war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt der Universitätskinderklinik Erlangen-Nürnberg, bevor er seit 2003 in der von ihm gegründeten Praxis für Kinder und Jugendliche in Neudrossenfeld und Bayreuth tätig wurde. Sein Fokus liegt auf der Schwerpunktversorgung für Kinderkardiologie, Kinderpneumologie und Jugendsportmedizin, sowie auf der Prävention. Ihm ist dabei wichtig, die Erkenntnisse der Wissenschaft verständlich zu den Patienten und ihren Familien zu bringen. Als Vater von zwei Töchtern weiß er um die Probleme von Familie.

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