Monate: August 2019

Wir sind dann mal weg….

Wir wünschen all unseren kleinen und großen Patienten sowie unseren Blog-Lesern eine wunderbar erholsame und erfahrungsreiche Urlaubszeit. Auch der Kinderarztblog macht Urlaub. Sie lesen uns Anfang September wieder, so Sie wollen…. Bis dahin! Machen Sie es sich sonnig – außen oder innen, weit weg oder ganz nah! Und möglichst gesund. Und benehmen Sie sich im Flugzeug ordentlich…:)  

Tipp der Woche – die Kinderoper bei den Festspielen

Auch dieses Jahr gabe s bei den gerade zu Ende gegangenen Wagner Festspielen in Bayreuth die Kinderoper. Im 11. Jahr – und dieses Mal die Meistersinger von Nürnberg. Das Herzensprojekt Kinderoper hat Wagners Urenkelin und Festspiel-Chefin Katharina Wagner mit ihrem Team wieder auf eine sehenswerte und kurzweilige Version von 80 Minuten gekürzt und für Kinder angepasst. Eine wunderbare Heranführung der Kleinen an Musik, Theater und Kultur. Und gleichzeitig lustig wie ein Puppentheater. Mein Tipp! und eigentlich wieder drei Tipps: Nächstes Jahr einfach unkompliziert per eMail Karten bestellen – über die Seite der BF Medien der Bayreuther Festspiele! Auch Erwachsene dürfen mit! Wer meine Beschreibung lesen möchte – man findet sie hier unter klassik-begeistert.de Wer danach Lust bekommen hat, und vielleicht noch ein hochwertiges Geschenk sucht, etwa für Weihnachten – es gibt die DVD der Kinderoper kurzfristig im Handel. Viel Spaß! Abbildungsnachweis: Foto © Enrico Nawrath    

Literarisches zum Urlaubsstart

Ein literarischer Appell – von unserer Gastautorin Malyschka Kennen Sie das weiße Kaninchen aus der Geschichte Alice im Wunderland? Zu spät, zu spät, zu spät….. Sind wir zu spät? Nein, eigentlich nicht, denn, wir haben im Wesentlichen alles gut im Griff. Vom Familienleben über Job, Partnerschaft, Freizeitgestaltung; wir fördern unsere Kinder so wie wir es gut finden, ermöglichen ihnen und uns eine schöne Freizeitgestaltung. Alles gut – alles läuft! Bis dann, ja dann, leider unvermeidbar, diese nicht so schönen Viren auf uns treffen, die unseren nahezu perfekt organisierten Alltag, meistens über Nacht oder von einer Stunde auf die nächste, plötzlich  durcheinander bringen. Weniger schlimm, dass unsere Kinder dann die Schule/den Kindergarten nicht besuchen können, richtig schlimm, oh Mist, so viele berufliche Termine sind für die nächsten Tage geplant. Man sieht im Geiste die böse Herzkönigin (Chef) aufstöhnen, sieht den Herzbuben mit seiner ganzen Armee (Kollegen) aufziehen und hat sofort ein nicht ganz so gutes Gefühl. Dabei ist es jetzt doch immens wichtig, dass wir uns in Ruhe und mit voller Aufmerksamkeit um unser krankes Kind …