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Was ist Fieber? Und warum ich für eine neue Fieberkultur eintrete…

Es ist wieder Grippesaison. Und da häufen sich wie jedes Jahr im Februar und März die Fälle von Fieberkindern. Fieber erschreckt die Eltern. Denn das Kind ist matt und mitgenommen. Und plötzlich spuken im elterlichen Kopf Begriffe wie „Fieberkrampf“, „Überfieberung“, „Fieberschock“…. Um es vorwegzunehmen. Fieber wird vom eigenen Immunsystem „gemacht“. Es ist eine Begleitreaktion der Entzündungs- und Abwehrphase, die das eigene Immunsystem erzeugt. Eine „Überfieberung“ gibt es deshalb nicht (außer bei bestimmten Narkosemedikamenten). Krampfanfälle bei Fieber („Fieberkrämpfe“) gibt es schon. Aber auch diese hinterlassen bei ansonsten gesunden Kindern keine Schäden. Sie treten am häufigsten beim raschen Auffiebern oder Wiederauffiebern (nach starken Fiebersenkern) auf. Vielleicht muss der Erreger behandelt werden, der zu Fieber führt. Das Fieber selbst muss aber im Allgemeinen nicht behandelt werden. Der Griff zu Ibuprofen oder Paracetamol kann sogar – wegen des Fieber-JoJo-Effekts – das Risiko für Fieberkrampfanfälle steigern. Paracetamol gilt nicht mehr als ideales Medikament (wegen der starken Nebenwirkungen an der Leber), auch für Ibuprofen mehren sich die Hinweise auf langfristige Nebenwirkungen. Was also tun? Wenn das Fieber moderat ist, muss es …

Was tun bei Fieber?

Die Kinderärzte meinen: Zunächst einmal keine Angst! Meist bedeutet Fieber keine bedrohliche Situation! Fieber ist eine durch den Körper selbst hervorgerufene Erhöhung der Körpertemperatur über 38,5°C, die als Folge beispielsweise einer Infektion auftritt. Das Spektrum fieberverursachender Krankheiten ist sehr weit, oft – aber eben nicht immer – handelt es sich jedoch um eher harmlose virale Infekte. Fieber ist generell – wenn die Diagnose klar ist (z.B. ein Luftwegsinfekt) – kein Feind, sondern eher ein Freund! Der Sinn des Fiebers ist eine Verbesserung der Immunvorgänge sowie die Beschleunigung von Stoffwechselprozessen. Die Immunantwort braucht eine erhöhte Körpertemperatur, um effektiv abzulaufen. Darum muss man – wenn es einem Kind bei Fieber nicht schlecht geht, es noch ausreichend trinken kann und es bisher keinen Fieberkrampf hatte – nicht sofort das Fieber senken, sondern darf das Kind ruhig auch einmal fiebern lassen. Kinder kommen mit dem ja meist vorübergehenden Zustand des Fieberns besser zurecht als Erwachsene. Auf der anderen Seite muss sich ein Kind, das durch das Fieber sehr beeinträchtigt ist, nicht quälen und kann einen Fiebersaft oder ein Fieberzäpfchen …

Was hilft denn nun wirklich bei Fieber?

Die Kinderärzte meinen: Zunächst einmal keine Angst: Meist bedeutet Fieber keine bedrohliche Situation! Fieber ist eine durch den Körper selbst hervorgerufene Erhöhung der Körpertemperatur über 38,5°C, als Folge beispielsweise einer Infektion. Das Spektrum fieberverursachender Krankheiten ist sehr weit, oft – aber nicht immer – handelt es sich jedoch um eher harmlose virale Infekte. Fieber ist generell – wenn die Diagnose klar ist (z.B. ein Luftwegsinfekt) – kein Feind, sondern eher ein Freund! Warum? Der Sinn des Fiebers ist eine Verbesserung der Immunvorgänge und Beschleunigung von Stoffwechselprozessen. Die Immunantwort braucht eine erhöhte Körpertemperatur, um effektiv abzulaufen. Darum – wenn es einem Kind bei Fieber nicht schlecht geht und es trinken kann – muss man nicht sofort Fieber senken, sondern darf ein Kind ruhig auch einmal fiebern lassen. Kinder kommen mit dem ja meist vorübergehenden Zustand des Fieberns meist besser zurecht als Erwachsene. Auf der anderen Seite muß sich ein Kind, das durch das Fieber sehr beeinträchtigt ist, nicht quälen und kann einen Fiebersaft oder –zäpfchen erhalten. Oft trinken sie dann auch wieder besser. Achtung: Kinder dürfen nicht mit …