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Ätherische Öle bei Erkältungen

Ärzte konnten lange mit ätherischen Ölen nichts anfangen und raten noch vielfach davon ab. Es zeichnet sich aber eine große Änderung ab. Der Hintergrund ist ganz einfach. Bei den leicht flüchtigen (verdunstenden) biologischen Stoffen aus Pflanzen handelt es sich in der Regel um Stoffgemische, deren Hauptwirkstoff nicht immer zu identifizieren oder zu isolieren ist. Außerdem (oder deshalb) besteht bei großflächiger Anwendung aus Erkältungssalben und/oder bei unkontrollierter Inhalation das Risiko einer Vergiftung. Dabei wären die Öle durchaus sehr sinnvoll, denn es gibt inzwischen mehr als 100 Forschungsarbeiten, die  sich mit dem Einsatz in der Medizin beschäftigen: Eukalyptusöl wird zum Beispiel aufgrund seiner antibakteriellen Wirksamkeit für den Einsatz bei multiresistenten Bakterien beforscht. Lavendel hat bereits Einzug in die Geriatrie und Psychiatrie gefunden – schlaffördernd und beruhigend. Und Menthol hat die gut bekannten Wirkungen bei Schnupfen und Husten. Als Kinderpneumologe bin ich kürzlich auf diesen Zug aufgesprungen und habe die Verantwortung für RhinoQuick® Schnupfenpflaster, ein hochwirksames Präparat bei Erkältung, übernommen. Das Geniale ist, dass die ätherischen Öle aus Minze, Lavendel und Eukalyptus aus der Matrixschicht eines Funktionspflasters freigesetzt …

Warum ich mich als Schulmediziner für RhinoQuick® Schnupfenpflaster einsetze…

Vor einigen Monaten habe ich im Europäischen Ausland ein neues innovatives, aber natürliches „Medikament“ entdeckt – gegen Erkältungsschnupfen und alles was dazu gehört. Das war zwar sehr interessant für mich, aber es erwachte auch meine ganze Skepsis als Schulmediziner  –  als Kinderarzt und als Kinderpneumologe. Denn dieses Produkt beinhaltet ätherische Öle und die sind bei uns Kinderärzten traditionell ungern gesehen. Wegen der Nebenwirkungen an der Haut (für die Erkältungssalben wie Wick Vaporup sind ja sogar ernsthafte Vergiftungsfälle berichtet worden) und an den Bronchien. Obwohl ätherische Öle ja nachgewiesenermaßen wirken. Dieses Dilemma kannte ich zumindest aus den Fortbildungsveranstaltungen des wichtigsten deutschen kinderärztlichen Berufsverbandes BVKJ. Weil so viele Eltern im Ausland aber von diesem „Medikament“ begeistert sind und Nebenwirkungen nie berichtet worden sind, habe ich begonnen, nachzuforschen. Ätherische Öle aus Minze, Eukalyptus und Lavendel werden bei diesem Funktionspflaster nicht direkt auf den Körper gebracht, sondern fast wie bei einem Retardpräparat langsam aus der innovativen Matrixschicht zur Inhalation in die Nase freigesetzt – und das über bis zu 8 Stunden. Damit ist das Nebenwirkungsrisiko extrem gering, die gleichmäßige …